Du kannst dem Spielplan Blöcke hinzufügen, in denen nicht gespielt wird — eine Mittagspause, die Siegerehrung, eine Essenspause. Innerhalb so eines Blocks beginnt oder endet kein einziges Spiel.
Beim automatischen Planen schiebt der Generator Spiele am Pausenfenster vorbei. Du kannst mehrere Pausen pro Tag hinzufügen, jede mit ihren eigenen Plätzen.
Fügst du eine Pause hinzu, während zu dieser Uhrzeit schon Spiele geplant sind, rutschen die automatisch weiter, sobald du die Uhrzeiten der Pause einträgst. Jedes Spiel, das zum Beginn der Pause oder danach startet, verschiebt sich um die Dauer der Pause; Spiele davor bleiben stehen und die Zwischenzeiten bleiben erhalten. Eine globale Pause schiebt alle Plätze weiter, eine Pause mit Plätzen nur die angehakten. Du musst also nicht neu generieren — es erscheint eine Meldung mit der Anzahl der verschobenen Spiele.
Dieses Weiterrutschen passiert erst, sobald der Pausenblock vollständig ist und du die Zeile verlässt: Während du die Uhrzeiten einträgst, bleibt dein Spielplan stehen. Machst du einen bestehenden Block danach kürzer oder länger, schrumpft oder wächst die Lücke mit, und nimmst du den Block weg, schließt sich die Lücke ganz. Verschiebst du die Anfangszeit eines bestehenden Blocks, bleiben die Spiele stehen, wo sie stehen — schieb sie dann selbst weiter mit ⇥ Spiele aneinanderreihen — eventuell nur zwischen zwei Uhrzeiten, sodass der Rest deines Tages stehen bleibt — oder generier neu.
Eine Lücke schließt sich Platz für Platz: Die Spiele auf diesem Platz rutschen bis an den Beginn der Pause zurück, und nie enger aneinander, als sie jetzt stehen. Hat eine Kategorie eine eigene Startzeit — z. B. die U12, die du ab 12:45 generiert hast — bleibt die stehen, wo sie steht. Nimmst du also einen Pausenblock am Vormittag weg, wird deine Nachmittagsreihe nicht mehr nach vorne gezogen.
Hakst du in einer Pausenzeile einen oder mehrere Plätze an, gilt das Fenster nur dort — praktisch, wenn z. B. zwei Plätze kurz nicht verfügbar sind, während der Rest weiterspielt. Der Button zeigt, welche Plätze angehakt sind (ab drei nur noch die Anzahl). Hakst du alles wieder ab, gilt die Pause erneut auf allen Plätzen.
Bei einem mehrtägigen Turnier bekommt jeder Pausenblock eine zusätzliche Auswahlliste mit den Spieltagen. Standardmäßig steht die auf Alle Tage: Die Pause gilt dann an jedem Turniertag — z. B. jeden Mittag von 12:00 bis 13:00. Wählst du einen einzelnen Tag, gilt der Block nur an diesem Tag, z. B. eine Siegerehrung am Sonntagnachmittag. So musst du dir keine Pause für einen Tag ausdenken, an dem nichts geplant ist.
Stellst du einen Programmpunkt öffentlich, erscheint er auf der Live-Seite im Tab Spielplan, zwischen den Spielen zu seiner eigenen Uhrzeit, und auch in der App. Fällt er auf dieselbe Uhrzeit wie eine Reihe Spiele, steht der Programmpunkt darüber. Auf dem Präsentationsbildschirm kommt er in die Seitenspalte, sobald er läuft oder innerhalb der nächsten Stunde beginnt. Lässt du das Häkchen aus, hält der Block die Plätze zwar frei, aber Besucher sehen nichts davon — praktisch für eine interne Blockierung. Pausen, die du vor dieser Erweiterung angelegt hast, stehen standardmäßig auf nicht öffentlich.
Im Spielplan-Board steht jeder Programmpunkt als Balken zwischen den Spielkarten; in der Zeitleisten-Ansicht als schraffiertes Band mit dem Namen darin. Der ausgedruckte Spielplan (PDF) zeigt alle Programmpunkte, auch die nicht öffentlichen, mit dem Hinweis "nicht öffentlich".
Planst du von Hand doch ein Spiel in ein Pausenfenster, erscheint oben im Spielplan eine Warnung und das Spiel färbt sich rot. In der Zeitleisten-Ansicht siehst du jeden Programmpunkt als schraffiertes Band mit seinem Namen darin; in der Listen-Ansicht als Balken zwischen den Spielkarten.
Das Feld Pause dazwischen (Min.) ist etwas anderes: Das ist der feste Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Spielen auf demselben Platz (z. B. zum Aufwärmen oder Wechseln).
Ja. Jedes Spiel, das zum Beginn der Pause oder danach startet, verschiebt sich automatisch um die Dauer der Pause; Spiele davor bleiben stehen und die Zwischenzeiten bleiben erhalten. Du musst also nicht neu generieren — es erscheint eine Meldung mit der Anzahl der verschobenen Spiele.
Den gibt es nicht. Klick nach dem Ausfüllen außerhalb der Pausenzeile oder drück Enter, dann wird die Pause gespeichert. Solange du noch in der Zeile arbeitest, bleibt dein Spielplan unangetastet — das Weiterrutschen passiert erst, wenn der Block vollständig ist und du die Zeile verlässt.
Ja. Klick auf den Platz-Button und hak die Plätze an, für die die Pause gilt — praktisch, wenn zwei Plätze kurz nicht verfügbar sind, während der Rest weiterspielt. Hakst du nichts an, gilt die Pause auf allen Plätzen. Bei einem mehrtägigen Turnier wählst du mit der Tagesliste zusätzlich noch einen einzelnen Tag oder Alle Tage.
Das ist etwas anderes: der feste Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Spielen auf demselben Platz, zum Beispiel zum Aufwärmen oder Wechseln. Ein Pausenfenster ist ein Block im Tag, in dem kein einziges Spiel beginnt oder endet.